top of page

PRESSE

 2025
Münsterland Zeitung

Zeitungsartikel zur Ausstellung Zwischenwelten in Bochum.

Newsbeitrag von Ludmilla Robers,

08. Februar 2025

Ludmilla Robers stellt ihre Werke in Bochum aus.

Ihre letzte Ausstellung hatte Ludmilla Robers im Herbst in Florenz, der kulturreichen Renaissance-Stadt in Italien. Nun wurde ihre nächste Ausstellung im Ruhrgebiet eröffnet. Im Kunst- und Galeriehaus in Bochum-Wattenscheid sind bis zum 8. März 2025 zwei ihrer großformatigen Bilder zu sehen. Dort veranstaltet der Bund internationaler Künstler e.V. (BiK) regelmäßig Ausstellungen. „Zwischenwelten – Eine Kunst-Ausstellung der Grenzgänge zwischen Realität und Imagination“ ist die aktuelle Ausstellung, für die der Kunstbeirat des BiK auch zwei Werke von Ludmilla Robers ausgewählt hat.  Sie folgte der Einladung gerne, freut sich aber auch bereits über eine weitere Einladung zur Ausstellung „Menschenbilder“, die im Sommer in Bochum stattfinden wird. Danach geht es für Ludmilla Robers wieder auf die internationale Bühne. Barcelona und Budapest sind fest eingeplant. „Vielleicht klappt auch Bratislava“, so sagt sie. „Aber im Sommer mache ich auch etwas Eigenes in Gescher oder Stadtlohn.“ 

Bei der Eröffnung der Ausstellung begrüßte Dr. Tobias Schmitz, der 1. Vorsitzende des Bund internationaler Künstler e.V., die 25 Künstlerinnen und Künstler, die sich mit dem Thema „Zwischenwelten“ in Religion, Psychologie und Literatur auseinandergesetzt hatten und deren Werke vom Kunstbeirat für die Ausstellung ausgewählt worden waren. Anschließend ging Dr. Bernd A. Gülker, Leiter des IBKK Design- und Kunstzentrum in Bochum, auf den Begriff "Zwischenwelt" ein, der in der Regel eine unsichtbare oder unerklärliche Welt zwischen der materiellen und der spirituellen Welt bezeichnet. „Zwischenwelten ist eine künstlerische Reise in den Raum zwischen Bewusstsein und Traum, zwischen dem Physischen und dem Metaphysischen“ so führte er weiter aus, bevor er die einzelnen Werke, die sich mit dem Konzept der Zwischenräume beschäftigen, im Detail vorstellte.

 2024
Münsterland Zeitung

Pressemitteilung von Ludmilla Robers,

28. November 2024

Von Salzburg über Venedig nach Florenz:

Ludmilla Robers erhält begehrten Kunstpreis.

Zeitungsartikel zur 'Arte Firenze' in Florenz von der Westmünsterland Zeitung.

Ludmilla Robers stellt bei der „Arte Firenze“ in Florenz aus.

In Florenz der kulturreichen Renaissance-Stadt sind in den nächsten zwei Wochen im Palazzo Galeria Bellini auch zwei Bilder aus dem Münsterland zu sehen. Ludmilla Robers folgte gerne der Einladung des italienischen „Centro d’Arte e Cultura VERUM“, sich an der internationalen Ausstellung in Florenz mit 45 Künstlern aus 16 Ländern zu beteiligen. Nach ersten Ausstellungen in Gronau sowie im Kultur- und Integrations-Zentrum Stadtlohn (KIZS) wurde im April dieses Jahres ihre erste internationale Ausstellung in Rom eröffnet. Es folgten Ausstellungen in Salzburg, Venedig, Montecosaro und nun in Florenz. Bei der Ausstellung in Montecosaro sprach ihr die internationale Jury sogar den Preis "TROFEO PREMIO CITTA' DI MONTECOSARO" zu. Dieser Preis wurde ihr nun in Florenz von Mauro Giampieri, dem Kurator der Veranstaltung, überreicht. Hochmotiviert kehrt sie nun ins Münsterland zurück, um sich weiter der Malerei, ihrem Kunststudium und der Vorbereitung der Ausstellungen des nächsten Jahres zu widmen.

Newsbeitrag von Ludmilla Robers,

27. Juli 2024

 

Ludmilla Robers gewinnt ersten Preis

bei der „Premio Città di Montecosaro“

Vom 7. bis 27. Juli fand im Rathaus des CAM und im Teatro delle Logge die 13. Ausgabe der internationalen Kunstausstellung „Premio Città di Montecosaro“ statt. Das renommierte Event, organisiert vom Centro d'Arte e Cultura Verum in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Montecosaro und kuratiert von Mauro Giampieri und Prof. Marianna Jurcova, brachte Künstler:innen aus aller Welt zusammen.

Bild vom Pokal für den ersten Preis in der Kategorie Ölmalerei & Porträt. Bei der Ausstellung `Premio Citta di Montecosaro`.

Die Künstlerin Ludmilla Robers konnte zwar nicht persönlich an der Ausstellung teilnehmen, dennoch war ihre Kunst ein Highlight der Veranstaltung. Mit zwei großformatigen Porträts beeindruckte sie die Jury und gewann den ersten Preis in der Kategorie Ölmalerei & Porträt. Die feierliche Eröffnung fand am 7. Juli um 17:30 Uhr statt, und bis zum 27. Juli hatten Besucher die Gelegenheit, die Werke der diesjährigen Preisträger zu bewundern. Der Erfolg von Ludmilla Robers unterstreicht einmal mehr ihr außergewöhnliches Talent in der Porträtmalerei.

Zeitungsartikel zur Austellung 'ARTEVENEZIA'.

Pressemitteilung von Ludmilla Robers, Stadtlohn 21. Juni 2024

 

Ehemalige Stadtlohnerin präsentiert Werke in Venedig:

Bilder von Ludmilla Robers in Venedig.

Im Zentrum von Venedig, nur hundert Meter von der berühmten Rialto-Brücke entfernt, wurde eine internationale Ausstellung eröffnet, bei der auch zwei Gemälde von Ludmilla Robers gezeigt werden. Nach ersten Ausstellungen in Gronau und im Kultur- und Integrations-Zentrum Stadtlohn (KIZS) ist das bereits ihre dritte internationale Kunstausstellung in diesem Jahr. Rund um die Ausstellungseröffnung besuchte Ludmilla Robers auch verschiedene Pavillons der aktuell laufenden Biennale, konnte aber auch die Werke der „alten Meister“ in den vielen Kirchen Venedigs studieren. So kehrte sie nun mit vielen Anregungen und neuen Ideen aus Venedig in ihr Atelier zurück.

Venedig ist eine Stadt voller Kunst und überall erkennt man die lange Kulturgeschichte dieser Stadt. Die Scuola Grande di San Teodoro ist eines der vielen Beispiele. Ihre Anfänge gehen ins siebte Jahrhundert zurück. In der heutigen Form wurde sie im Jahr 1960 durch den Patriarchen von Venedig wiedererrichtet. Das imposante Gebäude liegt am Campo San Salvador im historischen Zentrum Venedigs. Es wird für Konzerte, Ausstellungen und andere Kultur-Events genutzt. So auch aktuell für die Ausstellung ARTE VENEZIA, die vom italienischen „Centro d’Arte e Cultura VERUM“ veranstaltet wird. Zu sehen ist zeitgenössische Kunst von 40 Künstlerinnen und Künstlern aus 14 europäischen Ländern.

 

Die Einladung zur Teilnahme an dieser Ausstellung hatte Ludmilla Robers nach ihrer Ausstellung in Stadtlohn im vergangenen Jahr erhalten und gerne angenommen. Nun nutzte sie die Zeit in Venedig auch für den Austausch mit den anwesenden Künstlern und den Aufbau ihres Netzwerks. Wieder zurück in ihrem Atelier kann sie nun viele Anregungen aus Venedig in ihre neuen Werke und ihr nun beginnendes Kunststudium einfließen lassen.

Pressemitteilung von Ludmilla Robers, Gescher 22. Mai 2024

 

Die Reise geht weiter: Ausstellung von Ludmilla Robers in Salzburg eröffnet

 

Das Städtchen Golling, vor den Toren Salzburgs gelegen, besitzt eine imposante Burg, auf der jedes Jahr die Festspiele Golling stattfinden. In diesem Jahr beherbergt die Burg auch die internationale Ausstellung ARTE GOLLING für zeitgenössische Kunst, die nun eröffnet wurde. Für Ludmilla Robers ist es bereits die zweite internationale Ausstellung, an der sie sich mit ihren Gemälden beteiligen konnte. Nach ersten Ausstellungen in Gronau sowie im Kultur- und Integrations-Zentrum Stadtlohn (KIZS) folgte im April dieses Jahres ihre Ausstellung in Rom. Nun konnte sie auf der Burg Golling ihre Werke dem interessierten Publikum präsentieren, sich mit den anderen Künstlern austauschen und so ihr Netzwerk in der Kunst-Szene erweitern. Zurück aus Salzburg bereitet sie sich nun bereits auf ihre nächste Ausstellung vor, die im Juni in Venedig stattfinden wird. Golling und Hausherr der Burg Golling, die internationale Kunstausstellung, an der sich 45 Künstlerinnen und Künstler aus 11 Ländern beteiligen. Immanuel Fiausch, der Geschäftsführer des Tourismusverbandes, stellte den grenzüberschreitenden und kommunikationsfördernden Charakter der Kunst in den Mittelpunkt seiner Begrüßungsansprache.

Zertifikats übergabe bei der Ausstellung 'ARTE GOLLING' in Salzburg.

Anschließend begrüßte Mauro Giampieri, der Leiter des italienischen „Centro d’Arte e Cultura VERUM“ und Kurator der Ausstellung, die teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler. Musikalisch umrahmt wurde die Vernissage vom italienischen „Quartetto Cherubini“, das sowohl im Schlosshof als auch in den Ausstellungsräumen Teile von Modest Mussorgskis „Bilder einer Ausstellung“ in einer Version für vier Saxophone spielte.

Ludmilla Robers freute sich, dass auch bei dieser Ausstellung ihre beiden Gemälde an zentraler Stelle aufgehängt wurden. So spielte sich die Eröffnung und die Verleihung der Zertifikate an die teilnehmenden Künstler vor dem Hintergrund ihrer Gemälde ab. Sie nutzte die Vernissage, um sich mit den anwesenden Künstlern und Kunst-Interessenten auszutauschen, Feedback zu erhalten und so ihre künstlerische Entwicklung voranzutreiben und ihr Netzwerk zu erweitern.

Zeitungsartikel zur Ausstellung 'ARTE ROMA'.

Bei der Eröffnung freute sich Ludmilla Robers besonders darüber, dass ihre beiden Gemälde in der Ausstellung an zentraler Stelle aufgehängt wurden. So spielte sich die Eröffnung und die Verleihung der Zertifikate an die teilnehmenden Künstler vor dem Hintergrund ihrer Gemälde ab. An der Ausstellung beteiligen sich Künstler aus vielen europäischen Ländern, aber auch aus Kanada, Peru bis Süd-Korea und Japan. Ludmilla Robers nutzte im weiteren Verlauf die Gelegenheit, sich mit den anwesenden Künstlern auszutauschen und so ihr Netzwerk zu erweitern.

Zurück in der Heimat freut sich Ludmilla Robers rückblickend über ihren ersten internationalen Auftritt, aber auch auf die weiteren geplanten Ausstellungen in Salzburg und Venedig. Durch die positive Entwicklung der letzten Jahre und den Zuspruch aus ihrem Umfeld ist in ihr der Entschluss gereift, ihre Malerei nun auf ein solideres Fundament zu stellen und im Mai das Studium der Malerei zu beginnen. (geschrieben von Stefan Grothues)

Pressemitteilung

von Ludmilla Robers,

Gescher 23. April 2024

 

Erste internationale Ausstellung von Ludmilla Robers in Rom eröffnet

 

Für Ludmilla Robers ist es ein riesiger Schritt. Sie beteiligt sich aktuell an einer internationalen Kunstausstellung im Zentrum Roms nahe dem Pantheon, die nun eröffnet wurde. Nach Ausstellungen in Gronau und im Kultur- und Integrations-Zentrum Stadtlohn (KIZS) ist das ihre erste internationale Kunstausstellung. Entsprechend begeistert kehrte sie nun aus Rom zurück.

Durch ihre Ausstellung im KIZS in Stadtlohn im vergangenen Jahr konnte Ludmilla Robers ihr Netzwerk in der Kunstszene deutlich erweitern und so kam sie in Kontakt zu Mauro Giampieri, dem Leiter des italienischen „Centro d’Arte e Cultura VERUM“. Nachdem er einige ihrer Werke gesehen hatte, lud er sie ein, sich an einer Ausstellung mit Künstlerinnen und Künstlern aus verschiedenen Ländern zu beteiligen. Ludmilla Robers sagte spontan zu.

Diese Ausstellung findet aktuell im Zentrum Roms in der Galeria La Pigna statt. Das sind die Ausstellungsräume der U.C.A.I. (Union katholischer Künstler Italiens), die im Palazzo Maffei Marescotti untergebracht ist. Sie wurde 1945 vom späteren Papst Paul VI initiiert und so wundert es nicht, dass der Besucher der Ausstellung auch verschiedene vatikanische Dienststellen in diesem Palazzo in der Via della Pigna 13a in Rom vorfindet.

 2023
Münsterland Zeitung

Pressemitteilung

von Ludmilla Robers,

Stadtlohn 20. Mai 2023

 

Ausstellung von Ludmilla Robers verlängert:

Nächstes Projekt im KIZS wirft Schatten voraus.

 

Stadtlohn. Aufgrund der guten Resonanz wird die Ausstellung mit Werken der Künstlerin Ludmilla Robers im KIZS verlängert. Die Planungen für eine weitere Ausstellung laufen.


Die Ausstellung mit rund 30 bis 40 Werken von Ludmilla Robers zum Thema „Mensch“ im Kultur- und Integrationszentrum Stadtlohn (KISZ) an der Eschstraße wird bis zum 18. Juni verlängert. Das teilt Mathias Redders vom Trägerverein des KIZS mit. Eigentlich sollte diese am vergangenen Wochenende ihren Abschluss finden.

„Es gibt nach wie vor zahlreiche Anfragen von Besuchern und das Interesse ist sehr gut“, erklärt Mathias Redders den Hintergrund. Zum Abschluss wird es am 18. Juni ab 11 Uhr einen Jazz-Frühschoppen geben. Mit lokaler Beteiligung: Diesen wird der Stadtlohner Musiker Norbert Wölfer musikalisch gestalten. Der Klavierspieler bildet zusammen mit Leonard Demes die Band „Jazzgezeiten“.

Zeitungsartikel zur Verlängerung der KIZ Ausstellung in Stadtlohn.

Anschließend – als nächste Idee – könnte im KIZS in der Region eine historische Kunstausstellung unter dem Arbeitstitel „Krieg, Flucht, Frieden“ folgen, zum 400. Jahrestag der Schlacht am Lohner Bruch während der Bevölkerung vorgestellt werden. „Die Veranstaltung im August würde sich als Auftakt für eine größere Ausstellung zu diesem Thema eignen“, erläutert Stadtlohns Bürgermeister Dr. Rolf Hanses.

Zugesagt haben darüber hinaus bereits Rolf Hinse, Norbert Then, Ludmilla Robers, Ferdi Schreiber und Keti Saganelidze, eine Künstlerin aus Georgien, die in Stadtlohn wohnt und auch selbst Krieg erfahren hat.
„Die Ausstellung soll auch zum Anlass genommen werden, um über eine engere Zusammenarbeit der Künstler aus Stadtlohn, Vreden, Südlohn und Gescher zu sprechen und gegebenenfalls auch weitere gemeinsame Projekte durchzuführen“, so Redders, der für die Ausstellungen im KIZS betreut.

Zeitungsartikel zur KIZ Ausstellung in Stadtlohn.

Er stellte die Künstlerin und ihre Arbeiten vor und begrüßte Stefan Frechen, der zu einigen der Bilder Gedichte geschrieben hatte – eine andere Art, sich dem Thema „Mensch“ und den im Bild dargestellten Menschen zu nähern.

 „Kunst gibt uns, auch in schwierigen Zeiten von Corona und Ukraine-Krieg, Kraft und Energie und ist ein wichtiges Instrument zur Reflexion und Verarbeitung“, so kommentiert Ludmilla Robers die Ausstellungseröffnung. Sie ist stolz, als zweite Künstlerin im KIZS ihre Bilder zeigen zu können. „Ich habe versucht, in meinen Bildern den Menschen erkennbar zu machen und einen ‚Blick in die Seele‘ zu ermöglichen“.

Petra Südhoff vom Reisebüro Westmünsterland entschloss sich am Sonntag sehr spontan und kaufte das erste Bild mit dem Titel „Der Kopf ist voll“.  Das freute auch Mathias Redders vom KIZS, denn den Erlös des ersten verkauften Bildes und 20 % von allen weiteren Verkäufen spendet Ludmilla Robers ans KIZS.

Die ausgestellten Bilder können noch bis zum 14. Mai 2023 im KIZS in Stadtlohn in der Eschstr. 23 während der Öffnungszeiten besichtigt werden.

Pressemitteilung

von Ludmilla Robers,

Stadtlohn 20. April 2023

 

Ludmilla Robers aus Gescher stellt ihre Kunst im KIZS Stadtlohn aus.

Großformatige `Mensch`- Werke in Öl

 

Am Sonntag wurde im Kultur- und Intergrations-Zentrum Stadtlohn (KIZS) eine weitere Kunstausstellung eröffnet. Nachdem Rolf Hinse im vergangenen Herbst eine Auswahl seiner Bilder und Grafiken ausgestellt hatte, konnte nun Ludmilla Robers 53 ihrer großformatigen Werke dem interessierten Publikum präsentieren. Rund 250 geladene Gäste nahmen an der Eröffnung der Ausstellung teil. Es wurden außerdem Gedichte von Stefan Frechen vorgetragen, die er zu einigen der ausgestellten Gemälde verfasst hat. Diese fanden sich auch in gedruckter Form neben den Bildern. Das gute Wetter beim Stadtlohner Frühling brachte im Verlauf des Nachmittags noch viele weitere Besucher ins KIZS, sodass sich am Ende sowohl die Künstlerin als auch die Initiatoren des KIZS über den Erlös aus den verkauften Bildern freuen konnten.

Das KIZS entwickelt sich immer mehr zur Begegnungsstätte mit einer großen thematischen Spannweite von Sprach- und Integrationskursen über Heimatforschung und Kultur bis hin zur modernen Medizin- und Daten-Technik. Am Sonntag lag der Schwerpunkt eindeutig auf Kultur.

Die zweite große Kunstausstellung im KIZS wurde eröffnet. Vier Wochen lang zeigt Ludmilla Robers 53 ihrer großformatigen Werke zum Thema „Mensch“, allesamt Ölgemälde. Rolf Hinse konnte als Kurator des KIZS mehr als 250 geladene Gäste begrüßen.

Pressemitteilung

von Ludmilla Robers,

Stadtlohn 30. März 2023

 

Ausstellung:

Ludmilla Robers lebt ihren Kunst-Traum auf dem Dachboden.

 

STADTLOHN. Ihre Kindheit verbrachte sie in Kasachstan, in Stadtlohn fand ihre Familie ein neues Zuhause. Hier zeigt Ludmilla Robers nun auch ihr außergewöhnliches Maltalent.

Von Stefan Grothues

Im Haus von Ludmilla und Wilfried Robers hängen echte Emotionen an den Wänden. Eindringliche Blicke. Große Freude. Melancholische Mienen. Menschen aus aller Welt. Die Villa Huesker in Gescher bietet viel Platz für die großformatigen Ölbilder.
Ludmilla Robers hat sie in ihrem Atelier auf dem Dachboden der über 100 Jahre alten Villa gemalt. Mit bemerkenswert leichtem wie sicherem Pinselstrich. Vom 16. April bis 14. Mai zeigt sie ihre Auswahl ihrer Bilder im Kultur- und Integrationszentrum Stadtlohn (KISZ) an der Eschstraße 32.

Seit 2020 ist das Ehepaar aus Stadtlohn in der Industriestadtvilla in Gescher zuhause. Es ist zugleich eine Zeit einer erstaunlichen künstlerischen Entwicklung. Ich habe aber weniger den Umzug als eher die Pandemiekrise zu tun. „Ich arbeitete selbstständig im Direktvertrieb“, sagt Ludmilla Robers. „Als Corona kam, dachte ich: ‚Das ist keine einfache Aus.‘“
Die Sorge und die Suche nach neuen Perspektiven ist bei der 48-Jährigen eine, bei der Hartnäckigkeit, große Leidenschaft und viel Ehrgeiz vereinter Ludmilla Robers ihr malerisches Talent als Autodidaktin. Und mit der Unterstützung russischer Meister. „Deren Tutorials habe ich auf YouTube studiert“, sagt sie lachend.

Beruflich aber schulte sie vor 30 Jahren in Stadtlohn zunächst einen anderen Weg ein: als Erzieherin im St.-Josef-Kindergarten.
„Ich habe aber schnell gemerkt, dass das nicht mein Weg ist“, sagt sie. Erfolg hat sie dann im Direktvertrieb für Bekleidungsmittel. „Da bin ich schnell aufgestiegen. Ich war in ganz Deutschland unterwegs.“

Zeitungsartikel zur Ankündigung der KIZ Ausstellung in Stadtlohn.

Dann kam der Corona-Einschnitt. Inzwischen aber ist Ludmilla Robers froh darüber. „Die Arbeit hat sich verändert. Es ist digital zu erledigen. Ich muss nicht mehr so viel Zeit auf der Straße verbringen.“ Jetzt bleibt mehr Zeit für die Bildkunst, ihr Atelier. „Das ist mein Reich“, sagt Ludmilla Robers. Und langsam ist die Kunst für sie aber kein Liebhaberdasein. „Wenn ich merke, dass ein Anfangs so schönes Bild, in die ich mich verliebt habe, dann gruselt es mich.“

Doch so mag Ludmilla Robers nicht denken. „Ich kann sie noch nicht verkaufen, das mache ich erst, wenn sie mich nicht mehr glücklich macht“, stellt sie jetzt die Auswahl von 30 bis 40 Werken für die Ausstellung im KISZ aus. Es ist erst ihre zweite Ausstellung.
„Ich würde mich so sehr freuen, wenn ich das Künstlerin weiterbringen kann. In der Malerei finde ich meine Erfüllung“, sagt Ludmilla Robers. Jetzt feiert sie Vernissage am 16. April um 11 Uhr im KISZ. Neben vielen Gedichten gedacht an eine Frau hat sich Vorstandssprecher Rolf Hinse vorgenommen, die nächste Ausstellung im KISZ unter dem Thema „Mensch“ geplant.

Unterstützung fürs KISZ

Die Ausstellung im KISZ an der Eschstraße 32 in Stadtlohn ist ab dem 16. April bis zum 14. Mai zu sehen. Der Eintritt ist frei. Zwei Drittel von Robers werden 20 Prozent vom Verkauf des Bildes als Anteil für das Kultur-, Heimat- und Integrationszentrums KISZ gespendet.
Das KISZ wurde 2022 gegründet und bietet Flüchtlingen Sprachkurse und andere Integrationsangebote an. Darüber hinaus gibt es regelmäßige kulturelle und thematische Veranstaltungen.

 2022
Münsterland Zeitung

Zeitungsartikel zur Ausstellung im Kino Gronau.

Pressemitteilung

von Ludmilla Robers,

Gronau/Gescher 31. Mai 2022

 

Kunstausstellung im Kino:

Ludmilla Robers zeigt großformatige Werke.

 

Gescher/Gronau. Im wiedereröffneten Kino an der Mühlenmathe in Gronau zeigt Ludmilla Robers 23 ihrer großformatigen Werke. Sie ist die erste Künstlerin, die an diesem Ort, der nun Kino und Kultur in idealer Weise verbindet, eine Ausstellung präsentieren kann.

 

In das Kino an der Mühlenmathe 37 in Gronau kehrt wieder Leben ein. Nach aufwendiger Kernsanierung wurde es am 26. Mai 2022 wiedereröffnet. Es spricht die Sinne des Kinofreundes an, der auf großen, bequemen Ledersesseln und mit allerneuester Licht- und Projektionstechnik ein Filmerlebnis der besonderen Klasse erwarten darf. 

Nun spricht es aber auch alle Kunst- und Kulturfreunde der Region an. Denn im großen verglasten Eingangsbereich sollen Kunst-Events veranstaltet werden. „Dieser Bereich stand seit 20 Jahren leer und wird nun als Atelier und für Ausstellungen genutzt, was sehr gut zum Kulturstandort Gronau passt“ freut sich Geschäftsführer Dominik Paffrath. 

Den Anfang macht nun Ludmilla Robers aus Gescher. Sie zeigt 23 ihrer großformatigen Werke, allesamt Ölgemälde. „Kunst gibt uns, auch in schwierigen Zeiten von Corona und Ukraine-Krieg, Kraft und Energie und ist ein wichtiges Instrument zur Reflexion und Verarbeitung“, so kommentiert Ludmilla Robers die Ausstellungseröffnung. Sie ist stolz, als erste Künstlerin ihre Bilder in diesem Ambiente zeigen zu können, und freut sich auf viele Besucher und anregende Diskussionen.

bottom of page